Girokonto, Tagesgeld und Festgeld erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die richtige Aufteilung schafft Ordnung und Ertrag.
- Girokonto fürs Tägliche.
- Tagesgeld für den Notgroschen.
- Festgeld für planbare Rücklagen.
Die Aufgabenteilung
Auf dem Girokonto läuft der Zahlungsverkehr. Den Notgroschen parken Sie flexibel auf dem Tagesgeld. Geld, das Sie länger nicht brauchen, bringt auf dem Festgeld mehr Zins.
Die Kombination
Eine sinnvolle Mischung sorgt für Liquidität und Ertrag zugleich. Halten Sie nur so viel auf dem Girokonto, wie Sie kurzfristig brauchen.
Häufige Fragen
Wie viel Notgroschen?
Oft empfohlen sind etwa drei Monatsausgaben.
Lohnt sich das Aufteilen?
Ja, ungenutztes Guthaben bringt auf Tages-/Festgeld mehr.
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Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ist keine Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung. Konditionen und Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Anbieter und können sich ändern. Maßgeblich sind stets die offiziellen Angaben des jeweiligen Anbieters.