Ein Notgroschen federt unerwartete Ausgaben ab, ohne dass Sie Kredite aufnehmen müssen. Er gehört an den Anfang jeder Finanzplanung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Etwa drei Monatsausgaben als Richtwert.
  • Jederzeit verfügbar halten.
  • Tagesgeld eignet sich gut.

Die richtige Höhe

Als Faustregel gelten drei bis sechs Monatsausgaben. Wer ein unsicheres Einkommen hat, sollte eher mehr zurücklegen.

Wo parken

Der Notgroschen gehört auf ein flexibles Tagesgeldkonto – verfügbar und ohne Kursrisiko. Aktien sind dafür ungeeignet.

Häufige Fragen

Erst sparen oder anlegen?

Zuerst den Notgroschen, dann langfristig anlegen.

Wofür ist er gedacht?

Für Reparaturen, Ausfälle und echte Notfälle.

Weiterführende Ratgeber

Vergleichen lohnt sich: beliebte Angebote

Ein Vergleich mehrerer Anbieter kann bares Geld sparen. Diese Angebote sind besonders gefragt:

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Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ist keine Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung. Konditionen und Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Anbieter und können sich ändern. Maßgeblich sind stets die offiziellen Angaben des jeweiligen Anbieters.